Dienstag, 25. Oktober 2011

Man könnte sich ja aufregen. Da gibt man schon ein paar Euro mehr für BIO Lebensmittel aus und dann muss man hören und lesen, dass nicht alles wo BIO drauf steht, auch BIO ist.
Geärgert hat mich ein Bericht über die Verbraucherverarsche mit dem EU Bio Siegel. Man denkt als Verbraucher, man tut aktiv etwas für den Tierschutz, für einen respektvolleren Umgang mit unseren Mitgeschöpfen, und zahlt für diese Produkte auch noch mehr Geld. Und dann muss man solche Dinge sehen bzw. lesen.
Tierhaltung aus sogenannten biozertifizierten Betrieben ist keinen Deut besser, als aus konventioneller Massentierhaltung.


Die Anforderungen, die Betriebe zur Erlangung des Bio Siegels erfüllen müssen, sind ein Witz. Da kann man es auch sein lassen. Wieder ein Beispiel, wie unsere Marionettenpolitiker einknicken und der Wirtschaft in den Allerwertesten kriechen. Mehr Infos findet ihr bei bio-wahrheit.de
Sehr zu empfehlen.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

arte Themenabend Lebensmittel

Heute 06.10.2011 20:15 Uhr: Die Tricks der Lebensmittelindustrie - Der Preiskampf im Supermarkt ist hart. Mit Versprechungen aller Art lockt die Lebensmittelindustrie die Kunden. Aber bekommen die Verbraucher eigentlich das, was sie zu kaufen glauben - Frische, Gesundheit und natürlichen Geschmack? Bei genauerer Prüfung zeigt sich, dass viele Produkte durch Zusatzstoffe oder Pestizide sogar gesundheitsgefährdend sind. Seit langem fordern Verbraucherverbände verständlichere Deklarationsvorschriften. Trotzdem erlaubt der Gesetzgeber das Geschmacksdoping aus dem Labor und lässt zu, dass zum Beispiel "natürliche Aromen" nicht aus der Frucht selbst stammen müssen, sondern im Labor hergestellt werden können. Kaum ein Kunde durchblickt noch die Zusammensetzung unserer Supermarkt-Nahrung. Doch der Versuch, diese mangelnde Transparenz durch eine verpflichtende Nährwertampel auf den Produkten zu beheben, ist in Deutschland bisher durch massive Lobbyarbeit der Lebensmittelindustrie gescheitert.

21:15 Uhr: Schmutzige Schokolade - Schokolade ist ein beliebtes Genussmittel. Die Hälfte aller Schokolade weltweit essen Europäer. 1,5 Millionen Tonnen im Jahr - das sind 15 Milliarden Tafeln. Jeder Deutsche isst im Durchschnitt etwa elf Kilo jährlich. Doch vielleicht würde Verbrauchern die Schokolade bitter aufstoßen, wenn sie um ihre Produktionsbedingungen wüssten. Hilfsorganisationen verdächtigen die Schokoladenindustrie, von Kinderhandel und Kinderarbeit in Afrika zu profitieren.

Freitag, 1. Oktober 2010

Weltvegetariertag 1. Oktober

Ist ja nun eigentlich schon fast vorbei. Trotzdem, einen fleischlosen Tag/ Woche kann man ja immer begehen.


Ich selber gestehe kein Vegetarier zu sein.
Aber ich achte doch so gut wie möglich, auf Qualität und wo das Fleisch denn herkommt. Teilweise kaufe ich auf einem Bioladen hier in der Nähe.
Den höheren Preis leiste ich mir dann, dass ich eben weniger Fleisch esse.
Täglich Fleisch muss ja nun wirklich nicht sein.
Hier gehts noch zu einem interessanten Artikel über den Zusammenhang von Fleischkonsum und Klima und Gesundheit.

Tierarztblog

Und das Video ist einfach gnadenlos geil :>>

http://www.youtube.com/watch?v=xugwrpBY35g&feature=player_embedded

Montag, 2. August 2010

Foodwatch kritisiert Fleisch-Mogelei


Schon der Begriff "Lebens"mittel wird ja immer mehr zur Farce.
Gammelfleisch, Analogkäse, Imitatfleisch, Zusatzstoffe, Geschmackverstärker, es könnte einem übel werden, wüßte man, was einem die Branche noch so alles unterjubeln will.
Von Massentierhaltung, Legebatterien, sinnlosen Tiertransporten ganz zu schweigen. Aber, solange WIR die Verbraucher nur auf den Preis schauen und immer nur billig, billiger, noch billiger kaufen, wird sich da wohl nix ändern.

Lecker rot = lecker frisch? Verpacktes Fleisch ist in vielen Supermärkten systematisch mit einem Sauerstoff-Gas-Gemisch behandelt, kritisiert die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch. Dabei mindert das nach SPIEGEL-Informationen die Qualität.
Quelle: http://www.spiegel.de


Und Foodwatch dazu:

Wird Frischfleisch hochkonzentriertem Sauerstoff ausgesetzt, wie zum Beispiel in Plastikverpackungen mit "Schutzatmosphäre", hat das für die Verbraucher nur Nachteile. Auch Tage altes Fleisch sieht täuschend aus wie schlacht-frisch, außerdem wird Fleisch unter dem Einfluss von hochkonzentriertem Sauerstoff schneller zäh und ranzig. Wissenschaftler des staatlichen Max-Rubner-Instituts berichten zudem von der verstärkten Bildung gesundheitsgefährdender Cholesteroloxide. Die Handelsketten kennen diese Nebenwirkungen und Risiken, dennoch hübschen sie Frischfleisch weiterhin systematisch mithilfe der Sauerstoff-Behandlung auf. Der einzige Vorteil liegt darin, dass sie es leichter und länger verkaufen können.
Schreiben Sie an Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) und fordern Sie sie auf, den Einsatz von hochkonzentriertem Sauerstoff bei der Behandlung von Fleisch per Verordnung zu verbieten. Unterstützen Sie unsere E-Mail-Aktion!

Quelle: http://foodwatch.de/e10/e39241/e39261/


Freitag, 9. Juli 2010

Wieder Gammelfleisch

Es ist ein Skandal, was schon wieder auf unsere Teller kommt: Rindfleisch, mit Bakterien - sogenannten Clostridien - belastet, ist nach Recherchen von Odysso in Deutschland im Handel. Die Keime wurden mit Fleisch aus Südamerika verschleppt; mittlerweile haben sie sich in viele Länder ausgebreitet, Schlachthöfe und Fleischverarbeitungsbetriebe verseucht. Experten schlagen Alarm! 

Mehr zur Sendung (plus Video) Odysso/swr3

Sonntag, 4. Juli 2010

Benefizveranstaltung am 14.8.2010 für das KiHo Sterntaler

Für alle, die im Großraum Ludwigshafen wohnen, möchte ich auf diese Benefizveranstaltung am 14.8.2010 in Friesenheim hinweisen. Der gesamte Erlöß geht an das Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen.























































Neues Bio-Siegel: Ein Sternenblatt für Europa

Ab 1.7.2010 müssen Bioprodukte in der Europäischen Union das neue EU-Bio-Siegel tragen. Inhaltlich ändert sich dadurch nichts, das neue Siegel steht für die gleichen Kriterien wie das sechseckige deutsche Bio-Siegel. Neu ist aber, dass es nun verpflichtend ist. Zeitgleich tritt eine neue Herkunftskennzeichnung in Kraft.






weiterlesen ....... Foodwatch.de

Freitag, 23. April 2010

Der goldene Windbeutel 2010

The Winner is:

Das Ergebnis ist eindeutig: Mehr als 80.000 Verbraucher beteiligten sich an der Wahl zur dreistesten Werbelüge des Jahres, und fast 40%stimmten für den „Monte Drink“ von Zott. Damit erhält die Großmolkerei aus dem bayerischen Mertingen den Goldenen Windbeutel 2010. Und das aus gutem Grund, denn Zott suggeriert Verbrauchern, bei Monte handele es sich um ein gesundes und ausgewogenes Produkt und einen „idealen Begleiter für Schule und Freizeit“. In Wahrheit aber steckt in dem „Milchmischgetränk“ vor allem eines: jede Menge Zucker. Umgerechnet 8 Stück Würfelzucker enthält ein Fläschchen Monte – mehr als die gleiche Menge Cola. Den Hersteller stört das nicht: Zott jubelt Eltern eine Zuckerbombe, die dazu noch mit Aromen und Zusatzstoffen aufgepeppt ist, als Zwischenmahlzeit für Kinder unter – unverschämter kann man nicht täuschen.

„Gratulieren“ Sie Zott zum Goldenen Windbeutel und fordern Sie das Unternehmen auf, sich der Verbraucherkritik zu stellen und in Zukunft verantwortungsvoller zu handeln! Denn wie heißt es so schön auf den Zott-Internetseiten: „Die Wünsche der Verbraucher bestimmen alle Entscheidungen.“

Hersteller: Zott
Produkt: Monte Drink
Verbraucherservice:
Telefon: 09078 801-0
Fax: 09078 801-110
E-Mail: info@zott.de 


Mehr Infos: http://abgespeist.de

Freitag, 9. April 2010

So bekämpfen Sie ihr Untergewicht


Untergewicht belastet den Körper und kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. eine Überfunktion der Schilddrüse oder Morbus Crohn. Durch die damit einhergehenden Mangelerscheinungen wird Untergewicht schneller gefährlich als Übergewicht und belastet den Organismus.


Ganz interessanter Artikel, wie ich finde.